Wadenvergrößerung – Waden vergrößern

Operative Behandlungen - Wadenvergrößerung

Ziel der Wadenvergrößerung:
Zu kleine, unterentwickelte oder deformierte Waden werden durch die Implantation spezieller vergrößert und modelliert.

Neu: In ausgewählten Fällen kann anstelle einer Operation mit Füllersubstanz (z. B. Macrolane oder Silikonimplantaten) ein ausreichender Vergrößerungseffekt erreicht werden.

Heutzutage gibt es eine zunehmende Nachfrage nach einer Konturierung des gesamten Unterschenkels, zusätzlich zu Korrekturen nur auf der Ebene des Muskels. Dementsprechend ist es vorteilhaft, körpereigenes Fettgewebe für die Wadenvergrößerung zu verwenden, da es in hohen Mengen verfügbar ist, leicht in alle Beinteile implantiert werden kann, biologisch verträglich ist und ein geringes Antigenpotenzial aufweist.

Behandlungsdauer:
1 Stunde

Betäubung:
Örtliche Betäubung oder Allgemeinnarkose

Ambulant oder stationär:
In der Regel erfolgt der Eingriff ambulant in unserer Praxis.

Nach der Behandlung:
Die etwa 2 cm lange Narbe verläuft quer etwas unterhalb der Kniekehle. Ein Kompressionsverband muss 2 Wochen lang getragen werden.
Vorübergehende Schwellung, Druckgefühl und leichter Wundschmerz sind normal.

Die Wadenvergrößerung bestimmter Umfänge des Unterschenkels bei der 6-monatigen Nachuntersuchung steht nach unserer Erfahrung in signifikantem Zusammenhang mit dem präoperativen Umfang sowie mit der Menge des infiltrierten Fettes. Deshalb gilt: je geringer der Ausgangsumfang und grösser die Menge des infiltrierten Fettes oder Füllstoffes, desto grösser ist die Volumenzunahme bei der Wadenvergrößerung.

Die Gewährleistung einer adäquaten Technik bei der Übertragung von Fettgewebe von der Spenderregion in die Empfängerregion des Unterschenkels ist definitiv die am wenigsten invasive Methode der Unterschenkelkonturierung. Für Patienten mit Muskeldystrophien oder mit Verletzungen könnte diese Technik wegen ihrer minimalen Komplikationen zur ersten Wahl werden. Die Einfachheit des Verfahrens spricht für seine breite Anwendung in der plastischen Chirurgie.

Risiken:
Entzündung, Verrutschen des Implantates und vermehrte Bildung von Wundwasser sind möglich, aber äußerst selten.

Erholungszeit: 
Die in der Haut liegenden Fäden werden nach 10 Tagen entfernt oder es werden sich selbstauflösende Fäden verwendet, die nicht gezogen werden müssen.
Arbeitsfähigkeit besteht wieder nach 2 Wochen, sportliche Betätigung kann nach 4 Wochen wieder aufgenommen werden.

Sie haben Fragen?

Schönheitschirurg

Dr. med. H.-H. Spitalny - Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie
Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie
[mehr Infos]

Finanzierung

Wir machen Schönheit bezahlbar!
So können auch Sie sich Ihren Traum erfüllen..
[mehr Infos]

%d Bloggern gefällt das: