Ohrkorrekturen – Ohren anlegen

Operative Behandlung - Ohrkorrekturen

Ziel des Eingriffes:
Abstehende und/oder zu große Ohren können häufig, besonders im Kindes- oder Jugendalter, zu schweren psychischen Störungen führen.
Die Ohren werden durch einen kleinen unsichtbaren Schnitt hinter den Ohren in der Weise korrigiert und angelegt, in dem die Ohrmuschelfalte neu geformt und ihr Winkel verstärkt wird.

Behandlungsdauer:
ca. 1 ½ Stunde

Betäubung:
Örtliche Betäubung, selten Allgemeinnarkose

Ambulant oder stationär:
Ambulant

Nach der Behandlung:
Die Narbe von ca. 3 cm Länge liegt hinter dem Ohr.
Schwellung und leichte Druckschmerzen für 1 bis 2 Tage sind normal.
Die Fäden werden nach einer Woche gezogen. Drei U-förmige Sicherheitsnähte bleiben für das ganze Leben versteckt im Ohrknorpel.

Risiken:
Selten sind Rezidive, so dass das Ohr wieder absteht, möglich. Entzündungen oder Nachblutungen kommen fast nie vor.

Erholungszeit:
Nachts sollte etwa sechs Wochen lang ein Netzverband am Kopf getragen werden, um ein mögliches Abknicken der Ohren nach vorne im Schlaf zu verhindern. Arbeits- oder Schulfähigkeit besteht nach zwei Tagen wieder, sportliche Aktivitäten können nach 3 Wochen wieder aufgenommen werden.

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Schönheitschirurg

Dr. med. H.-H. Spitalny - Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie
Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie
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