Hauttumore – Hauttransplantation

Operative Behandlung - Hauttumore

Ziel des Eingriffes:
Die Entfernung von Hauttumoren, insbesondere wenn diese bösartig sind, erfordert eine großzügige Ausschneidung.

Der entstandene Defekt kann in vielen Fällen nicht durch einfaches Zusammenziehen gedeckt werden. Deshalb werden teilweise auch ausgedehnte Haut und Hautmuskelverschiebungen oder Hauttransplantationen erforderlich. Diese sind individuell abgestimmt, und unterschiedliche Techniken kommen zur Anwendung, um einerseits im gesunden Bereich den Tumor zu entfernen und andererseits ein ästhetisch befriedigendes Resultat zu erreichen.

Behandlungsdauer:
1 bis 2 Stunden je nach Umfang und Ausdehnung

Betäubung:
Häufig örtliche Betäubung, manchmal Vollnarkose

Ambulant oder stationär:
Ambulant oder stationär

Nach der Behandlung:
Die Nähte verlaufen unterschiedlich, je nach Befund und Technik. Die Fäden werden nach 8 bis 12 Tagen entfernt

Risiken:
Eine Nachresektion kann in Abhängigkeit vom pathologischen Befund erforderlich werden. Wundheilungsstörungen und überschießende Narbenbildung sind möglich.

Erholungszeit:
Arbeitsfähigkeit besteht in der Regel wieder nach einer Woche. 

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Schönheitschirurg

Dr. med. H.-H. Spitalny - Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie
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