Brustverkleinerung

Operative Behandlung - Brustverkleinerung

Ziel des Eingriffes:
Die Brustverkleinerungsoperation ist ein Verfahren zur Verkleinerung und Neuformung von zu großen, schweren und lockeren Brüsten.
Dabei werden tiefsitzende Brustwarzen ebenfalls in eine höhere Position gebracht und bei Bedarf wird deren Durchmesser verkleinert.


Operationsdauer:
2 bis 3 Stunden

Betäubung:
Allgemeinnarkose

Ambulant oder stationär:
Stationär mit drei bis vier Tagen Aufenthalt, bei kleineren Brüsten auch ambulant

Nach der Behandlung:
Spannungsgefühl, Schwellung, Blutergüsse sind normal.
Drainagen werden nach 24 Stunden entfernt.
Die Narbe verläuft um die Brustwarze herum und senkrecht zwischen Unterrand Brustwarze und unterer Brustfalte (Lejour-Technik).
Vorrübergehend ist diese senkrechte Narbe einige Wochen lang faltig (plissiert), sie glättet sich dann aber.

Risiken:
Vermehrte Blutung, Entzündung, breitere unregelmäßige Narben, vorübergehende Gefühlsverminderung in der Brustwarze.
Manchmal wird eine minimale Nachkorrektur der Narbe in örtlicher Betäubung notwendig.

Erholungszeit:
Nach ein bis zwei Wochen können die normalen Aktivitäten wieder aufgenommen werden, sportliche Betätigungen nach 6 Wochen. Die Fäden lösen sich zum großen Teil von alleine auf.
Die Haut und das Brustdrüsengewebe lockert sich wieder mit dem natürlichen Alterungsprozess bzw. mit Gewichtsveränderungen.

Wichtige Anmerkung:
In der Juni Ausgabe 2004 der kompetentesten Zeitschrift des Fachgebietes „Plastic and Reconstructive Surgery“ wurde darauf hingewiesen, dass das Brustkrebsrisiko je nach Alter und Personengrupe nach einer Brustverkleinerungsoperation um bis zu 80% verringert ist.

Schematische Videodemonstration:
Videodemonstrationen finden Sie unter www.plasticsurgery.org

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Schönheitschirurg

Dr. med. H.-H. Spitalny - Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie
Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie
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