Brustvergrößerung

Brustvergrößerung

Ziel des Eingriffes:
Die Größe und Form der Brust wird durch Implantation von speziellen, auf die jeweilige Brust angepassten  kohäsiven (nicht auslaufbaren) Silikongel gefüllten Prothesen verändert. Die Platzierung erfolgt individuell unter oder über den Brustmuskel.

Neu: In ausgewählten Fällen kann anstelle einer Operation mit Eigenfett ein ausreichender Vergrößerungseffekt erreicht werden.
Behandlungsdauer:
Ca. 1 bis 2 Stunden

Betäubung:
Vollnarkose, selten örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf.

Ambulant oder stationär:
Ambulant, selten stationär                                                                           

Nach der Behandlung:
Die 4 bis 5 cm langen Narben verlaufen je nach gewähltem Zugang entweder am Brustwarzenrand, in der Achsel oder in der unteren Brustfalte.
Mehr oder weniger starke Schwellung und Spannungsgefühl  in den Brüsten und leichte Schmerzen beim Bewegen der Arme halten einige Tage an und können mit lindernden Medikamenten behandelt werden.
Das Tragen eines Spezial-BHs sichert und unterstützt das Ergebnis.

Risiken:
Infektion, Nachblutung und in seltenen Fällen eine Verhärtung durch Bildung einer sogenannten Kapselfibrose.

Erholungszeit:
Die OP-Wunde wird in der Regel mit selbstauflösenden Fäden verschlossen, so dass eine Fadenentfernung entfällt.
Arbeitsfähigkeit besteht nach etwa einer Woche. Bauchschlafen sollte für vier Wochen vermieden werden. Mit Sport kann nach vier Wochen begonnen werden.

Schematische Videodemonstration:
Videodemonstrationen finden Sie unter www.plasticsurgery.org

Beratungsgespräch:
Bitte vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch.

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Schönheitschirurg

Dr. med. H.-H. Spitalny - Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie
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