Botoxbehandlung – Botox Behandlungen

Ziel einer Botuliniumtoxin/ Botox-Behandlung

Die Ursache vieler Falten liegt in der Überaktivität der darunterliegenden Muskulatur – Stirnfalten, Zornesfalten, Lippenfalten und Krähenfüße zählen dazu. Hier kann eine Botox-Behandlung gute Ergebnisse erzielen.

Botox ist ein Muskelgift und lähmt die entsprechende Muskulatur und glättet dadurch die darüberliegenden Falten. Die medizinisches Bezeichnung des Wirkstoffs ist Botuliniumtoxin A. Der Wirkstoff kann zur Entspannung der mimischen Muskulatur in den applizierten Zonen beitragen. Die Behandlungsresultate lassen sich an ausgewählten Punkten, zum Beispiel im Bereich der Stirn oder der Nasenwurzel impliziert, die Stärke lässt sich durch die Anzahl, den Ort und die Dosis des Wirkstoffs regeln. Eine übermäßige Schweißdrüsenproduktion wird ebenfalls erfolgreich mit Botox behandelt, auch bei Migräne und Zähneknirschen wird Botox/Botuliniumtoxin angewandt.

Behandlungsdauer:
Die Dauer einer Behandlung beträgt 10 bis 30 Minuten

Betäubung:
keine erforderlich

Ambulant oder stationär:
ambulant, in der Regel direkt in der Praxis des Arztes/der Ärztin.

Botox-Spritze gegen Falten

Nach der Behandlung

Minimale Blutergüsse nach der Behandlung mit Botox sind selten, die Wirkung tritt in der Regel erst nach 48 bis 70 Stunden in vollem Umfang ein. Direkt im Anschluss sollte auf Saunabesuche und sportliche Aktivitäten verzichtet werden. Der verantwortungsbewusste behandelnde Arzt/die behandelnde Ärztin wird sie auch auf diese Vorsichtsmaßnamen ansprechen. Eine Kühlung der behandelten Bereiche ist in dem Fall ratsam, damit Schwellungen und blaue Flecken minimiert werden. Eine Infektionsgefahr an den Injektions-Punkten kann durch Hygiene und entsprechende Aufklärung vorgebeugt werden. Eine eher ungewöhnliche Wirkweise ist ein leichtes Schwindelgefühl, direkt nach der Behandlung.

Risiken von Botox

Die Anwendung erfolgt stets in millionenfacher Verdünnung, weit entfernt von einer für den Menschen gefährlichen Dosis. Bei einer gängigen Anwendung kommt eine Einheit von zum Beispiel 28 Einheiten zum Einsatz. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte keine Behandlung erfolgen. Unerwünschte Lähmungen, zum Beispiel ein herabhängendes Lied oder asymetrische Gesichtsmimik können in Folge einer zu hohen Dosis auftreten. Um dieses zu vermeiden ist die Wahl des richtigen Behandlers wichtig. Im Hamburg gibt es zum Beispiel eine Botox Behandlung mit Botuliniumtoxin von einer erfahrenen Medizinerin.

Spätere Risiken einer Botoxbehandlung

Zu starke Lähmungserscheinungen mit Hängen der Augenbrauen oder Lidern, baldige Wiederholung wegen zu begrenzter Wirkungsdauer. Dieses ist in Anhängigkeit mit der Dosierung und dem Injektionspunkt zu betrachten. Botox/ Botuliniumtoxin bindet die Endplatten der Nerven (sog. Synapsen) und verhindert dort die Ausschüttung eines Botenstoffs, welcher für den Befehl, Muskeln anzuspannen zuständig ist. Nach ca. zwei bis sechs Monaten verliert die Behandlung ihre Wirkung.

Erholungszeit nach der Botox-Behandlung

Sie sind sofort wieder gesellschaftsfähig, die Wirkung hält ca. 6 Monate vor, Migräneanfälle können durch diese Behandlung auch gebessert werden

Wie lange hält eine Botox-Behandlung an?

Im Wirkbereich der Botox-Injektion entstehen nach einiger Zeit neue Synapsen und somit lässt die Wirkung nach. Dieser Effekt stellt sich in der Regel nach drei bis sechs Monaten ein. Die Wirkung von Botox verlängert sich aufgrund geschwächter Muskulatur im behandelten Bereich bei vielen Patienten mit fortschreitender Behandlungsanzahl.

Schematische Videodemonstration:
Videodemonstrationen finden Sie unter www.plasticsurgery.org

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Dr. med. H.-H. Spitalny - Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie
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